Zielgruppe
Führungskräfte, Change Manager, HR-Profis und Teamleiter, die eine holistische Herangehensweise an Changemanagement entwickeln und erfolgreiche Veränderungen in Organisationen bewirken möchten.
Workshop Paket
3-tägiges Training (kann auf mehrere Sitzungen verteilt werden)
Coaching Paket
Einstiegspräsentation 2 Stunden, danach 12 x jeden Monat eine Stunde Sitzung (auch online möglich)
Ziele
- Verständnis für die Bedeutung des Behavioral Designs und der Z-Theorie im Changemanagement.
- Anwendung von Behavioral Design-Prinzipien zur Förderung von Verhaltensänderungen bei Mitarbeitern.
- Integration der Z-Theorie zur Verbesserung der organisatorischen Kultur und Mitarbeitermotivation.
- Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes für erfolgreiches Changemanagement.
Tag 1: Einführung in das Behavioral Design und die Z-Theorie im Changemanagement
- Einführung in das Behavioral Design und die Z-Theorie
- Definitionen und Grundlagen von Behavioral Design und der Z-Theorie.
- Die Rolle von Verhalten und Kultur im Changemanagement.
- Verhaltenspsychologie und Change
- Psychologische Prinzipien für Veränderungen im Arbeitskontext.
- Identifikation von Verhaltensproblemen in Veränderungsprojekten.
- Grundlagen der Z-Theorie
- Konzepte und Prinzipien der Z-Theorie.
- Wie die Z-Theorie die Mitarbeitermotivation beeinflusst.
Tag 2: Anwendung von Behavioral Design und Z-Theorie im Changemanagement
- Design von Veränderungsinterventionen
- Anwendung von Behavioral Design-Prinzipien auf Veränderungsprojekte.
- Entwicklung von Interventionen zur Förderung von gewünschtem Verhalten.
- Implementierung und Kulturwandel
- Integration der Z-Theorie zur Verbesserung der Unternehmenskultur.
- Schaffung von Anreizen und Belohnungen, die mit der Z-Theorie harmonieren.
Tag 3: Anwendung von Behavioral Design und Z-Theorie im Changemanagement
- Praktische Umsetzung
- Übungen zur Anwendung von Behavioral Design und der Z-Theorie in eigenen Changeprojekten.
- Erfahrungsaustausch und Best Practices im Changemanagement.
Methoden
- Vorträge und Präsentationen.
- Gruppen- bzw. Einzeldiskussionen und Erfahrungsaustausch.
- Praktische Übungen zur Anwendung von Behavioral Design-Prinzipien auf Change-Prozesse.
- Fallstudien und Beispiele aus der Praxis.
